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Anachron String Quintet

Programm


Samstag, 1. September, 20.15 Uhr

Anachron String Quintet

Das Anachron String Quintet spielt unzeitgemässe Musik ohne stilistische Schranken, aber mit emotionalem Gehalt. Es klingt nach Romantik, Jazz, Funk, Filmmusik oder Rock, ohne dabei in eine bestimmte Schublade zu passen. Die Musik ist frei erfunden, aber oft nicht frei improvisiert.

Weitere Infos unter anachronquintet.ch

Stefan Mattig, Kontrabass

Der Walliser Bassist und Komponist Stefan Mattig wurde 1975 geboren. Er studiert an der Musikhochschule Luzern E-Bass bei Herbie Kopf und Wolfgang Zwieauer, sowie Kontrabass bei Heiri Känzig. 2005 schliesst er sein Pädagogik-, 2006 sein Performancestudium ab. Ab seiner Studienzeit wohnt er im Raum Luzern, seit 2011 in Horw/LU. Ab 2006 geht er privat bei Dieter Lange in den Unterricht zur Vertiefung der klassischen Bogentechnik und engagiert sich auch als Zuzüger in klassischen Orchestern.

Seit geraumer Zeit steht Stefan Mattig mit namhaften Künstlern zusammen auf der Bühne:
Urs Bollhalder, Hannes Buergi, Roberto Domeniconi, Achim Escher, Christoph Müller, André Pousaz, Luca Ramella, Julian Sartorius, Adem Karakoc, und vielen mehr.

Festivals: Open Air Gampel, music + Emmen, Biosphären Festival Heiligenkreuz.

Aktuelle Bands/ Projekte: Malinbeg (alias Irish Coffee), Esrarê Deyîr (kurdische Lieder), Estella B. and the Big Wheels, Bugfast (Hip-Hop, Djent), Cerfeda (süditalienischer Folk), Duo mit Madeleine Bischof (u.a. beim Theaterkoffer Luzern).


Vincent Millioud, Geige

Vincent Millioud wurde am 14. Oktober 1983 in der Schweiz geboren. Er fängt im Alter von sechs Jahren an, Geige zu spielen. Im Jahr 1994 wird er am Konservatorium von Neuchâtel ( CH ), wo er Unterricht bei Anne Lorkens -Bauer und Denitza Kasakova nimmt, zugelassen. Von Anfang an interessiert er sich für Jazz und Improvisation und studiert im Jahr 2000 bei Luca Campioni in Milano und in der EJMA in Lausanne bei Pierre Blanchard.
Im Jahr 2006 wird er an der Swiss Jazz School, Hochschule für Künste Bern zugelassen. Er nimmt Unterricht in Improvisation mit dem Gitarristen Francis Coletta, mit dem Saxophonisten Andy Scherrer und mit dem Geiger Benjamin Schmidt. Er erhält eine klassische  Musikausbildung in der Klasse von Monika Urbaniak-Lisik. Im Jahr 2011 absolviert er an der Hochschule für Künste Bern den "Master of Performance für Improvisierte Musik".
2010 ruft er das Musikprojekt «ORIAK» auf der Grundlage seiner eigenen Kompositionen aus Jazz und rientalischen Musik ins Leben. Die Musiker sind an der Gitarre Markus Ischer, am Kontrabass Stefan Mattig und Sonja Boesnach am Schlagzeug. Im Jahr 2012 gründet er den « Hot Club de Berne» zusammen mit zwei Gitarristen, Theo Känzig und Slawek Plizga und Valentin Von Fischer am Kontrabass; die Gruppe zelebriert die Musik aus dem legendären Hot Club de France von Django Reinhardt und Stephane Grappelli.
Im selben Jahr beginnt er Konzerte als Solo-Performer machen. Sein Solo-Projekt wird auf einer grossen Vielfalt der Stile von Jazz bis Paganini, Sarasate, Bach, orientalische und andere Folk-Musiken basieren.
Als international tätiger Musiker spielt Vincent Millioud in der Schweiz, Deutschland, Italien, Frankreich, Österreich, den USA, Russland, Schottland, Finnland, Schweden, Libanon, Israel, Ägypten und weiteren Ländern.
Vincent Millioud spielt als Sideman in mehreren Jazz und Volksmusik-Ensembles und in mehreren Symphonie -und Kammerorchestern.


Adrian Häusler, Geige

Adrian Häusler, geboren 1980 in Unterägeri, begann mit 9 Jahren Geige zu spielen. Seit seinem 12. Lebensjahr musizert er mit seiner 5-Saitigen E-Geige im Bereich Rock/Grunge. Seine berufliche Laufbahn als Musiker startete er 2000 durch seine Immatrikulation an der Zürcher Hochschule der Künste, wo er das Pädagogikstudium bei M. Häberli absolvierte. 2005-2008 erlangte er den Master of Performance & Interpretation an der Luzerner Hochschule bei I. Karsko.
 
Seine nicht-klassische Seite:
Er ist fester Geiger und Bratschist in der Appenzeller Formation Klangkombi mit Noldi Alder. Bei the shortbread coockies soliert/improvisiert er über Eigenes, sowie Blues-, Folk-, Rock-, Reggae- und Popcovers. Seine klassischfolkrockige Seele präsentiert er in seinem eigenen Projekt ADIQUAT. Hier schreibt er die Songs für Streichquintett selbst. Songwriting praktiziert er zur Zeit mit Th. Hoffmann (Zürcher Songwriter/Sänger von Acapulco stage divers) und in weiteren Projekten.
 
Seine klassische Seite:
Seit Frühling 2012 Anstellung als Violinlehrer an der Musikschule in Dietikon. Orchestertätigkeit als Konzertmeister: Operette Arth, Neues Züricher Orchester, Alumni Bern, Uniorchester Bern, Ägeritalorchester. Sonst auch Zugersinfonietta, Strings of Bird, Cantes y cordes, etliche Ad-hoc Orchester und Zuzüger in der ganzen Schweiz.



Ambrosius Huber, Cello

Ambrosius Huber wurde 1984 in Münchenstein bei Basel geboren. Nach der Matura studierte er in Basel und Zürich mit Hauptfach Jazz. Nebenbei wurde er kontinuierlich in klassischer Musik und Komposition ausgebildet. Unter anderem bei Susanne Basler, Tobias Moster und Daniel Pezzotti.
Seit seinem Abschluss 2010 als Master of Arts in Musikpädagogik spielt er in diversen Ensembles und ist Studiomusiker in den Bereichen Jazz und Pop. Daneben unterrichtet er Privatschüler und ist in Wollerau und Regensdorf-Watt als Cellolehrer angestellt.
Er wirkte unter anderem bei Thierry Lang Septett Lyoba, Sektion Kuchikäschtli, Annakin und Serpentine mit. Zur Zeit ist er Mitmusiker bei Milya, Pablo, James Légères, Xanasonic und Teil von Youth Classics.
Viele Plattenaufnahmen und Auslandaufenthalte gaben ihm wertvolle Erfahrung. Er arbeitet im Bereich Tanz und Schauspiel als Komponist, Arrangeur und Bühnenmusiker, unter anderem am Schauspielhaus Zürich. Aktuell ist er mit Nik Bärtsch und MOBILE Extended unterwegs.


Raphael Heggendorn, Cello

Raphael Heggendorn aus Bern studiert Cello bei Conradin Brotbek an der HKB. Er gewinnt verschiedene nationale Preise und spielt über vier Jahre im Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester. Während und nach seinem Studium, welches er 2012 mit Auszeichnung abschloss, macht er sich einen Namen als musikalischer Grenzgänger zwischen diversen Stilen.
So ist er in kammermusikalischem Rahmen zu hören, genau so wie bei Jazz und Pop Projekten gleichermassen. Er tritt u.a. mit dem Next Generation Orchestra, Pamela Mendez, Don Li und den Kummerbuben auf. Als Mitglied der Dead Brothers mit Frotman Alain Croubalian und der Band Agora wird er Ende Jahr in neuen CD Produktionen zu hören sein. Weiter zeichnet sich Raphael Heggendorn als Mitgründer eines Steichorchesters und der Konzertreihe {Kind Of Jazz} als aktiver Musiker und Organisator aus.


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